Küchenplanung

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Küchenplanung

 

so planen Sie Ihre Küche richtig

Mit den folgenden 9 Punkten möchten wir Sie sicher durch die Küchenplanung führen und Ihnen das nötige Wissen vermitteln, damit Sie Ihrer neuen Küche einen großen Schnitt näher kommen.

 

1. Küchenaufmaß

Erst die Pflicht – dann die Kür.

Bevor Sie sich nun in die Welt der Küche einlesen, heißt es erst einmal ausmessen. Die Genauigkeit beim Ausmessen ist sehr wichtig, denn wenn die Küche erst einmal bestellt ist und das Aufmaß an der einen oder anderen Stelle nicht passt, wird es schwierig. Aber nur keine Scheu, es wird nicht von Ihnen verlangt, architektengleiche Skizzen und Zeichnungen anzufertigen. Na dann ran an Zollstock und Bleistift. Als Hilfestellung lesen Sie noch einmal unter dem Artikel genau nach, was zu beachten ist.

» zum Küchenaufmaß

 

2. Bedarfsanalyse (Soft facts)

Bei der Bedarfsanalyse (Soft facts) geht es primär darum herauszufinden was Sie möchten, was Sie brauchen und welche Fehler oder Probleme bei der neuen Küche behoben werden sollen.

Sicherlich haben Sie schon eine Vorstellung von Ihrer neuen Küche. Schreiben Sie einfach Ihre Ideen und Wünsche nieder. So können Sie beim Weiterlesen, sich speziell diese Punkte noch einmal genauer ansehen und entdecken vielleicht die eine oder andere Alternative zu Ihren vorherigen Überlegungen. Die Bedarfsanalyse und Ihre persönlichen Aufzeichnungen helfen Ihnen auch im Küchenplanungsgespräch. Denn wenn Sie alles entsprechend notiert haben, können Sie im Gespräch mit dem Küchenplaner auch nichts vergessen oder übersehen.

» zur Bedarfsanalyse I

 

3. Planungsgrundlagen der Küchenzonen

Jede normal große Küche beinhaltet folgende Küchenzonen:

  • Arbeitsbereich
  • Kochen/Backen
  • Spülenbereich
  • Aufbewahren
  • Bevorraten

Erfahren Sie in diesem Artikel, wie Sie am sinnvollsten die genannten Zonen in Ihre neue Küche einplanen und den Stauraum in den jeweiligen Küchenzonen sinnvoll nutzen können. Aus der richtigen Anordnung dieser Zonen ergibt sich ein optimaler und effizienter Arbeitsablauf, durch den Sie unnötige Laufwege in der Küche sparen.

» zu den Küchenzonen

 

4. Küchenformen

Die Form einer Küche ist oftmals durch das Raummaß und den eventuell bereits vorhandenen Anschlüssen vorgegeben. Aber das ist nicht in Stein gemeißelt.

Es gibt sechs sogenannte Grundformen der Küchenplanung:

  • einzeilige Küche
  • zweizeilige Küche
  • L-förmige Küche
  • U-förmige Küche
  • G-förmige Küche
  • Inselküche/Halbinsel

Schauen Sie, welche Küchenform in Ihre Raumsituation passt.

» zu den Küchenformen

 

5. Ergonomie

Das Thema Ergonomie ist ein fester Bestandteil in der Küchenplanung und sollte nicht vernachlässigt werden, denn in der Küche werden viele Arbeiten erledigt, die die unterschiedlichsten Körperbewegungen fordern. In der Küche wird viel im Stehen gearbeitet. Es wird sich gebückt und gestreckt, um zum Beispiel den Geschirrspüler auszuräumen und Teller, Tassen und Gläser zu verstauen. Das kann auf Dauer zur Belastung werden. Informieren Sie sich hier, wie Sie Ihre Küche ergonomischer gestalten können.

» zur Ergonomie

 

6. Schrankauswahl und funktionale Küchenmöbel

Die Küchenhersteller bieten sehr viele Schrankvarianten in unterschiedlichen Größen und mit diversen Ausstattungen. Da ist für jede Küchenform und Küchengröße der richtige Schrank dabei. Wichtig ist, dass Sie ausreichend Stauraum in den Küchenzonen einplanen, um dort die benötigten Küchenhelfer gleich griffbereit zu haben.

Mit dieser Schrankauswahl wird ein Überblick über vorhandene Möglichkeiten der Schranktypen aufgezeigt, um annähernd verdeutlichen zu können, wie groß die Vielfalt und die kleinen aber feinen Unterschiede sind.

» zur Schrankauswahl

 

7. Eine kleine Materialkunde

Die kleine Materialkunde bietet Ihnen eine erste Übersicht über die Materialien, die in der Küche verbaut werden. Weiterführende Informationen, z.B. welche Eigenschaften Fronten und Arbeitsplatten aufweisen, erfahren Sie unter Ausstattungen/Materialsysteme.

» zur kleinen Materialkunde

 

8. Bedarfsanalyse (Hard Facts)

Wenn Sie sich ausreichend über die unterschiedlichen Materialien, Elektrogeräte und so weiter informiert haben und bereits eine Auswahl treffen können, dann halten Sie diese in der Checkliste fest.

Alles was Sie einmal notiert haben, können Sie im Küchenplanungsgespräch oder beim Onlinekauf nicht vergessen.

» zur Bedarfsanalyse II

 

9. Fehler vermeiden

Die Küche ist kein Produkt von der Stange, sondern die Planung einer Küche ist sehr umfangreich und bedarf die Überprüfung vieler Individualitäten.

Wenn Sie Ihre Küche ohne Zuhilfenahme eines Küchenplaners selbst planen möchten, gibt es viel zu beachten. In diesem Artikel sind einige Tipps und typische Planungsfehler zusammengefasst. Vielleicht können Ihnen diese bei Ihrer Küchenplanung behilflich sein.

» zur Fehlervermeidung